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zum Teufel ich nicht hin! Welch ein Ignorant memVater war, Das nicht zu wissen. Nun, er ruhe imFrieden, aber er konnte nicht seinen Großvater nen-nen: die Welt soll jedoch nicht länger über diesenwichtigen Punkt im Dunkeln bleiben. Laß sehen,Wer soll der Urgroßvater des Viscomte Innisdaleseyn? Je nun, Wer er auch sey, langes Leben seinemUrenkel! Nicht zu berechnendes Vermögen! Ja,ja ich hoffe auf jeden Fall, daß nie Rechnung dar-über gehalten wird! doch nun zu den Briefen."
„Hui — dieser Wein ist etwas zu sauer für dieKeller des Vicomte Innisdale! Was, wieder einer
von Mutter H.? „„dunkle Augen, kleiner
Mund — singt wie ein Engel — Achtzehn !"" Psui!ich bin jetzt zu alt für solche Thorheiten; schickt sichnicht für Vicomte Innisdale. Hm! — Lissabon —siebenhundert Psund, fünf Schillinge und siebe»Pence - Heller oder halbe Pfennige? Muß mir'Snotiren. Anlehen für den König von Preußen.Gut, werde Das morgen abmachcn. — Ah, Hockitder Weinhändler — zwei Oxthvft Claret auf denDoks —vom Jahr 17—Bravo! Alles geht erwünschtfür Vicomte Innisdale! — Psui! von meiner ver-dammten Frau! Welch eine Pille für Seine Herr-lichkeit! Was sagt sie?
„„Da w lis h, D c v on sh i r e.""
„„Seit Monaten, mein theurer Richard, haßDu keinen meiner Briefe beantwortet. Ich wagees jedoch nicht, mich über Dein Stillschweigen z»