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ich sehnt« mich schmerzlich, zu erfuhren, ob er amSude seines Lebens nicht milder gegen mich gesinntgewesen. — Noch mehr aber verlangte mich dasSchicksal meiner Mutter zn wissen. Auswärts sowohl,als in England, hati' ich überall, aber vergeblichnachihr geforscht; was ich durch Euch von ihrem Kloster-leden erfuhr, erklärt die Fruchtlosigkeit meiner Er-kundigungen. Diese beiden Zwecke nun glaubte ichsicherer zu erreichen, wenn ich als Fremder vor Eucherschiene; denn hält' ich mich zu erkennen gegeben,so stand zu vermuthen, Zartgefühl und Anhänglichkeitdürften Euch zum Verschweigen Dessen, was michverletzen konnte und andrerseits zur Uebcrtreibungalles Beruhigenden und Erfreulichen verleiten. Gott-lob, ich weiß jetzt, daß ich ein Rechtauf den Namenhabe, den meine Kindheit trug; daß meine Geburtnicht mit dem schmachvollsten der häuslichen Verbre-chen gebrandmarkt ist, und daß im Tode meinesVaters Herz nach seinem vorschnellen aber reuigenSohn verlangte. Genug hievon — ich habe Sienun noch zu bitten, lieber Freund, mich Mittwoch,vor Tagesanbruch, nach einem mehrere Meilenvon hier entfernten Ort zu begleiten, wo Ihre Ge-genwart erforderlich ist, die beweise um derent-willen ich hierher gekommen, zu bekräftigen."
„Von ganzem Herzen, Herr," rief der redlicheWardour, „und nach Mittwoche werden Sie hoffent-lich Ihren rechtmäßigen Namen wieder annehmen?"