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Trümmer des alten Wohnsitzes, welcher der Sage»ach durch zufällig entstandenes Feuer, zur Zeitdes Protektorats und der Verbannung des könig-lich gesinnten Besitzers, verzehrt wurde. Nach dessenZnrückkunft ward das jetzige Herrenhaus erbautund zwar, dem Gerücht nach, von dem Gold je-nes großen französischen Königs, der im Friede»eben so zu besteche», als im Krieg zu verheerenverstand, und der unter der Regierung des verächt-lichsten der Stuarts wenige Briten unempfindlichgegen das Beispiel fand, welches ihr königlicher Herrihnen zu geben sich nicht entblödet hatte.
Der Gründer des neuen Hauses hinterließ jedochseinen Nachkommen einen ritterlichen und nicht unbe-liebten Namen. Sein Konterfei, in welchem sichder rücksichtslose Leichtsinn, der gedankenlose Muthund die zehrenden, wenn auch eleganten Laster jenerTage wunderbar ausdrückten, — ein Bildnis desIndividuums wie des Zeitalters — wurde von demerklärenden Diener sorgfältiger erörtert und vomBesucher aufmerksamer betrachtet, als all diegrimmen Gesichter und gepanzerten Gestalten- sei-ner edlern und rauheren Ahnen, die, aus denFlammen der alten Halle gerettet, nun das Schloßand Denkmal ihres prunkenden aber unwürdigenNachkommen zieren mußten.
Als Clarence so da stand, sah er einen ältli-che» Mann auf sich zukommen. „Wie erwünscht,"sprach er zn sich selbst, „gerade Der, auf den ich