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Im Augenblick, wo wir ihn abermals demLeser verfuhren, stand er mit verschlungenen Ar-men gegen ein eisernes Gitter gelehnt, das, denPark vom Lustgarten trennend, am linken Flügeldes Hauses hinlief, und schaute gedankenvoll aufdie Gegend, über welche die Schatten der Däm-merung allmälig herabsanken.
Das Haus war ursprünglich unter Karl II.erbaut, hatte jedoch seitdem Veränderungen undZusätze erhalten und bot nun dem Aug eine umfas-sende Masse in griechischem oder vielmehr italieni-schem Geschmack, ans widersprechende Art mit denmassiven Fenstern, dem steifen Giebel und dem schwe-ren Dach zusammen geworfen, welche das auf dieRevolution folgende Zeitalter eingeführt. Der Um-fang des Gebäudes und die Großartigkeit der umge-benden Zubehör reichen indessen hin, das Herren-haus imposant zu machen; während vielleicht geradeder Stil dieser Bauart, — unserm individuellen Ge-schmack oder vielmehr unserer Angewöhnung nicht un-angenehm, — berechnet war stattliche Behaglichkeitmit Pracht zu verbinden, und durch Festigkeit denMangel an Eleganz zu ersehen. In geringer Entfer-nung vom Hause, auf einer die Gegend noch mehrbeherrschenden Anhöhe, standen alte, ephenumrankteRuinen, unscheinbar jetzt und immer mehr verfallend,aber doch noch hinreichend, um dem Alterthums-freund die Neste einer Burg von nicht gewöhnlicherGröße und Stärke anzudeutrn. Es waren dies dieVulwer's Romane. Xlstll. 8