Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
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Haus zusammcntrcffe; ich werde dann entweder dar-tbun, daß er der Niedrigste aller Betrüger ist, oderfalls mir Dicß nicht gelingen, und mein Nebenbuhlervon Lady Flora mit dem geringsten Gefühl des Vor-zugs begünstigt werden sollte, mich ihrer Entschei-dung ohne Murren unterwerfen, und jeglichem An-spruch an sic entsagen."

Darf ich hoffen, daß diese Bitte Demjenigengewährt werde, der mit der höchsten Verehrung ist"

re. re. re. rc.

So ist cs recht," sagte Lady Wcstboroughfreundlich zu ihrer Tochter, die, an der Mutter Busengelehnt, ihr Herz von wieder erwachenden, durch denlangen Schlummer nur um so süßcrn Hoffnungenbeschleichen, wenn auch nicht völlig in Besitz nehmenließ;wir haben jetzt Zeit reiflich und sorglich zuüberlegen, was für Dein künftiges Glück das Bestescpn wird. Wir verdanken diesen Aufschub DeinemVerlobten und haben für jetzt nur an Herrn Lindenzu schreiben, um ihn von dem Verlangen des Lordsmit der Bemerkung in Kcnntniß zu setzen, daß er,wenn er sich zu der von Sr. Herrlichkeit festgesetztenStunde hier cinfinden wolle, uns, d. h. mir, will-kommen seyn solle."

Flora seufzte, sah aber das Paffende im Vor«schlag der Mutter ein und lispelte, die Hand der-selben drückend, ihre Zustimmung.

Auf jeden Fall," dachte Lady Wcstborough, alssie sofort an Clarence schrieb:kann die Sache nur