Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
Seite
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Recht auf die Hand streitig machen, die Lady FloraArdcnnc längst einem Mann zugcsagt hat, der, wieunwürdig er auch einer solchen Gabe scyn mag, dochdieselbe zu vcrthcidtgen weiß. Gut, lassen Sie unsunscrn Streit anderswo beenden. Ist cs ja nichtdas erstemal, daß wir uns, wenn nicht als Neben-buhler, doch als Feinde begegnen." Clarcnce wandtesich ohne Antwort von ihm, denn er sah Lady Wcst-borough, die so eben in den Pavillon gekommen,stumm und wie versteinert unter der Thür stehen,den Ausdruck der Ueberraschung, der Furcht und desUnwillens auf dem schönen, königlichen Gesicht.

An Sie, Mylady, wage ich zu appclliren,"rief Clarcnce, indem er sich ihr nahte.Ihre Tochterund ich haben schon vor vier Jahren Schwüre ge-wechselt; Sic ließen mich hoffen, daß Ihnen dieseGelöbnisse-nicht unangenehm seien; seitdem hat einfür ihr Kind und für mich unseliges Mißverständnißuns getrennt. Ich komme es zu lösen. Meine Ge-burt mag dunkel geschienen haben: ich komme sic auf-zuklärcn; mein Betragen mag zweideutig gewesenscyn: ich komme cs zu rechtfertigen. Ich finde einenNebenbuhler an Lord Ulswatcr, und bin bereit meineAnsprüche mit den scinigen in Vergleichung zu stel-len. Ich gebe zu, daß er Titel führt, die mir ab-gchcn, die mir aber, wenn ich darum bitte, die könig-liche Gnade schnell gewahren wird; daß er einVermögen besitzt, welchem gegenüber das mcinige nurein eben zureichendes Auskommen ist; inwieferne