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kcn und Staunen setzen, dereinst zu anerkanntenAxiomen werden und in die gewöhnliche Praxis über-gehen. Wir können nicht einmal sagen, ob die san-guinischen Theorien mancher Philosophen Täuschun-gen sind, wenn sic für künftige Zeiten ein WissenVoraussagen, das dem Geist Vollkommenheit verleiht,die Leiden des Körpers unterdrückt und selbst dasZiel des Lebens zu einer bisher unbekannten Fernehinausdchnt ; denn die Wissenschaft ist ein Palast,von welchem wir bis jetzt erst den Vorhof betretenhaben, und wir können nicht auf die Schätze in den-jenigen Gemächern schließen, für welche uns die Er-fahrung weder eine Analogie noch eine leitende Spurhintcrlaffcn hat."
„So leiten Sie denn," fragte Clarcncc, derseinen Gefährten gern zu einem Gespräch über sichselbst veranlaßt hätte, — „so leiten Sie denn vonden Studien, für welche Sie sich einen ziemlich un-gewöhnlichen Gegenstand auserlesen haben, Ihren —verzeihen Sie mir das Wort! — Ihren Edclmuth,
seine Liren auf die Erfindung der Brille», Mi-kroskope und Teleskope vor. Uebrigens glaubteer auch an Alchemie, Astrologie u. d. dgl.
*) Siehe bondorcet über den Fortschritt des mensch-lichen Geistes, ein Buch das einige Jahre nachder Zeit unserer Geschichte geschrieben ward, undworin sich eine leichte aber beredte und rührendeHinweisung auf dis von Mordaunt hier angedcu-tete Lehre befindet.