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7 (1836)
Entstehung
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kcn und Staunen setzen, dereinst zu anerkanntenAxiomen werden und in die gewöhnliche Praxis über-gehen. Wir können nicht einmal sagen, ob die san-guinischen Theorien mancher Philosophen Täuschun-gen sind, wenn sic für künftige Zeiten ein WissenVoraussagen, das dem Geist Vollkommenheit verleiht,die Leiden des Körpers unterdrückt und selbst dasZiel des Lebens zu einer bisher unbekannten Fernehinausdchnt ; denn die Wissenschaft ist ein Palast,von welchem wir bis jetzt erst den Vorhof betretenhaben, und wir können nicht auf die Schätze in den-jenigen Gemächern schließen, für welche uns die Er-fahrung weder eine Analogie noch eine leitende Spurhintcrlaffcn hat."

So leiten Sie denn," fragte Clarcncc, derseinen Gefährten gern zu einem Gespräch über sichselbst veranlaßt hätte,so leiten Sie denn vonden Studien, für welche Sie sich einen ziemlich un-gewöhnlichen Gegenstand auserlesen haben, Ihrenverzeihen Sie mir das Wort! Ihren Edclmuth,

seine Liren auf die Erfindung der Brille», Mi-kroskope und Teleskope vor. Uebrigens glaubteer auch an Alchemie, Astrologie u. d. dgl.

*) Siehe bondorcet über den Fortschritt des mensch-lichen Geistes, ein Buch das einige Jahre nachder Zeit unserer Geschichte geschrieben ward, undworin sich eine leichte aber beredte und rührendeHinweisung auf dis von Mordaunt hier angedcu-tete Lehre befindet.