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7 (1836)
Entstehung
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Und doch," crwicdcrte Clarcnce,scheint Dieseine traurige Ansicht für die Masse des Volks, daskeine Zeit zu wissenschaftlichen Forschungen hat!"

Nicht so sehr, als wir auf den ersten Blickglauben könnten," antwortete Mordaunt.Die We-nigen bahnen den Vielen den Weg. Es ist schwerdie Wahrheit aus dem Jrrthum loszuwindcn, einmalaber anfgefundcn wird sic allmälig zum Glaubenssatz,und so wird Das, was in seiner Erringung dasganze Leben eines Weisen aufzchrt, von der Nachweltin einem kurzen Augenblick gewonnen. Geistige Er-kcnntniß gleicht der Atmosphäre; um Dünste zuzerstreuen, Frost zu verjagen, fällten unsere Vorfah-ren Wälder, entwässerten Sümpfe, bebauten dieWüste und wir athmen jetzt ohne Mübe in der ge-reinigten Lust und dem gcsänftigten Klima das Er-gebniß der Anstrengung von ganzen Generationenund des Fortschrittes der Jahrhunderte ein. Wieheut zu Tag der gewöhnliche Taglöhncr an Wissen,wenn auch nicht an Geist, dem Mönch glcichkommcndürste, den seine Zeitgenossen als einen Zaubererfürchteten *), so mögen Ansichten, die jetzt in Schrc-

*) Roger Baco, ei« englischer Franziskanermvnch,geb. 121.4, der wegen seiner ausserordentlichenKenntnisse in der Mathematik, Astronomie undChemie von Vielen seiner Zeitgenosse» flir einenZauberer gehalten wurde. Cr schlug die Verbes-serung des Kalenders vor, ebne daß sein Vor-schlag in Anwendung kam, und bereitete durch