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gräme Dich um meinetwillen nicht, meine großmüthigeLconorc: wenn nicht glücklich, werde ich, hoffentlich,doch zufrieden scpn. Mein armer Vater flehte michmit Thränen in den Augen an; — meine Mutterdrückte mir die Hand, sprach aber nichts; und ichderen Herzenswünsche verwelkt, deren Hoffnungen ver-jagt find, war' ich nicht wirklich hartherzig gewesen,wenn die Eltern mir die Einwilligung nicht abzu-drängen vermocht hätten? Und war' ich nicht durch-aus verloren, wenn ich in dieser Einwilligung, die fieglücklich macht, nicht einigermaßen meinen Friedenund meine Beruhigung fände?
Ja, Theucrße, in zwei Monaten, mir zwei Mo-naten, werde ich Lord UlSwaterS Gattin scpn, undwenn wir zusammen kommen, sollst Du mich beob-achten und sehen, ob er oder Du irgend ein Rechtzur Klage über mich haben.
Hast Du Linden in letzter Zeit gesehen? Doch,beantworte mir diese Frage nicht; ich sollte dieseunglückliche, anklammernde Theilnahmc an einen Men-schen, der mich so gänzlich vergessen hat, nicht nochimmer nähren. Aber ich freue mich seines Glücks,und wenn ich sein Lob höre und sehe, wie er vonStufe zu Stnfe steigt, so fühle ich mich stolz darauf,ihn einst geliebt zn haben! O, wie konnte er sofalsch, so grausam, mitten unter den Gelöbnissenunendlicher, uncrmattbarer Treue scpn'? im Augen-blick wo ich krank, elend aus Kummer um seinetwillenmein Herz zernagte? — und überdies falsch für ein