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7 (1836)
Entstehung
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st weichen, weibischen Bewegung kaum -für fähiggehalten worden sehn würden. Fern, fern, in derschmerzlichen Leere der Zeit wandelten die Gedankendes einsam Trauernden. Sie verweilten mit derganzen Schärfe und Lebhaftigkeit nie ersterbendenGrames auf dem Tag, wo er zu derselben Stundean demselben Ort gesessen, Jsabcllcns junge Wangean seiner Brust, und auf eine Stimme gehört hatte,die jetzt nur noch für seine Träume da war. Er riessich den Moment zurück, wo ihm der verhängnißvolleBrief, der Bote des Wechsels und der Armuth, über-geben ward, und den Schmerz, der sein Herz zerriß,als er ans einen Schauplatz sah, aus welchem ebender erste Hauch des Lenzes athmete und den er jetzteinem neuen Sommer und einem neuen Herrn über-lassen mußte; und dann den tiefen, zärtlichen,halb ängstlichen Blick, womit Isabelle seinem Augebegegnet war, und die noch in ihrem Wehe stolzeEmpfindung, womit er Alles, was die Erde damalsnoch für ihn besaß, an seine Brust gedrückt und Gottim Innern seines Herzen gedankt hatte, daß wenig-stens Sie ihm erhalten scy.

Wiederum," dachte er,bin ich Herr nichtnur Dessen, was damals mein war, sondern auchalles Desjenigen, was meine reichern Vorfahrenbesaßen. Aber Sie, die Schmerzen und Mangel mitmir trug, wo ist sie? Ach hundertmal lieber, daßihre Hand noch in die mcinigc verschlungen wäre,und ihr Muth mich in Elend und Noth aufrecht hielte,