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an, um sich die Umgebung, so wie er sic das lctzte-mal gesehen, zurückzurusen. Damals war cS Früh-ling — Frühling in seiner ersten, üppigsten Herrlich-keit, und kein Hälmchcn, das nicht Düste in die Lustsandte — in die selige Lust,
„Die Wohllaut haucht zum Tanz der jungen Blätter;"wo jeder Busch des braunen Farnkrautes, das jetztdumpf und bewegungslos um ihn her lag, und auswelchem heraus sich in der Ferne das schwermüthigeWild erhob und den Eindringling anstarrte, von denfrohen Melodien des jungen Jahres wiedcrhallte, —von der lauten aber lieblichen Stimme der Vögel,und d'runter hinein von dem Gczirpe des munternGrashüpfers, oder dem Gesumm der erwachten Biene.Er seufzte als er sich beim Umhcrblicken den Wechselder Umstande wie der Jahreszeit vergegenwärtigte;und in jener Fülle des Herzens, die den Menschensein kleines Leben mit den Veränderungen der Zeit,den Zeichen des Himmels oder den Umwälzungen derNatur in Zusammenhang bringen läßt, glaubte er inder Umgestaltung des Ortes etwas Verwandtes mitdem Wechsel der Gedanken und Gefühle zu finden,welchen die Jahre in dem Beschauer selbst hcrvor-gcrufcn.
Aus seiner Träumerei erwachend spornte er seinPferd, und befand sich bald im Angesicht des Hauses.Vavasour hatte während der wenigen Jahre seinesBesitzes Verbesserungen und Erweiterungen an demalten Gebäude angebracht, die eben so kostbar waren,