Druckschrift 
7 (1836)
Entstehung
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die ranhcn Zelte, die noch rauhcrn Bewohner, dasGemisch von Derbheit und Idealität, ehrlicher Gut-müthigkcit und Hang zu Abenteuern, welche dasWesen des Häuptlings bildeten; das lustige Mahlum das Feuer und unter den ruhigen Sternen, unddie Begierde und Lebhaftigkeit, womit ich mich da-mals der allgemeinen Fröhlichkeit bcigcsellte. Ach Iwie wenig ersetzt uns die vornehme Verfeinerung derspätern Tage das elastische, schäumende, stets bereiteGcmüth, womit die erste Jugend an jeder FreudeTheil nimmt, ohne erst lange anzuhalten und zu fra-gen, ob Ursache und Art derselben der Regel unseresBenehmens entsprechen, unserem Geschmack verwandtscpcn. Auch lag, so kindisch der Lebcnsroman desjovialen Zigeuners erschien, doch wirklich eine gewissePhilosophie in demselben, und ich möchte gar wohlerfahren, ob die Philosophie die Oberhand über denRoman gewonnen, oder der Roman, zur Gewohn-heit geworden, in der gemeinen Alltäglichkeit Philo-sophie und Begeisterung verloren hat. Na, nachmeinem Weggang von Mordaunt will ich meinenalten Freund aufzufinden suchen!"

Mit diesem Entschluß öffnete sich für Clären ccsGedanken ein neues Feld: sie befaßten sich mit Mor-daunt bis er unvermerkt an die Grenze von dessenBesitzungen gekommen war. Beim Durchritt durchden Park, wo Busch und Baum in den gelben Far-ben glühten, womit der Herbst, dem Ehrgeiz gleich,vergoldet eh' er zerstört, hielt er einen Augenblick