Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
121
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Das Mädchen ist mein nächstes Blut," ant-wortete der General,und hinterlaß ich nicht ihrmein Vermögen, Wem zum Teufel sollt' ichS hin-tcrlassen, Herr?" Dabei blickte der AuSkunftgc-bende, der eben einen zornigen Anfall von Podagrahatte, den anspiclenden Frager so grimmig an, daßHerr Georg Glumsord, der kein Achill war, etwascrschrack und eS für gerathen fand keine weitere An-spielungen zu machen.

Mein Bruder," sagte Fräulein Diana, ,,'stsehr wunderlich, aber der großmüthigste Mensch.UeberdieS hat daS Mädchen Rechte auf ihn."

Auf diese Erwiederungen hin hielt sich HerrGlnmford geborgen, und innerlich entschlossen, dieNärrin für ihr mürrisches Wesen und ihren schlech-ten Geschmack zu bestrafen, sobald er eS rechtmäßigkönne, setzte er seine täglichen Besuche fort und sagteseinem Jagdfreund er sei nicht mehr weit vom Ziel.

Kevenou5 ii oos moinvlis! Verzeihung fürdiese Vorbemerkungen und kehren wir jetzt zn HerrnGlumsord selbst zurück, den wir vor der Thür ver-lassen haben, wo er an dem Handschuh der seineRechte bedeckte, zerrte und krumpelte um Miß DianaSt. Leger die nackte Hand bieten zu können. Nach-dem diese Ceremonie vorüber, näherte er sich Isa-belle», rückte einen Stuhl neben sie und fing an mitihr zu sprechen, wie der Oger mit dem gestiefeltenKater, d. h. so höflich als ein Oger es immervermag.