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einer kleinen Spekulation lieben, aber ausnehmendeSorgfalt anwenden, dabei, nach ihrem anmnthige»Ausdruck, „auf der bombenfesten Seite zu bleiben."In Folge dieser GemüthSart hatte er beschlossen,sich in Fräulein Isabelle St. Leger zu verlieben,denn bei ihrer abhängigen Lage konnte er sich seinerUneigennüyigkeit gegen sie rühmen und der Hoffnungerfreuen, das; sie schon aus Dankbarkeit eine guteWirthin sein werde. Nebenher aber war sie dienächste Verwandt;» deS reichen Generals St. Legerund dessen unverehlichter Schwester, und folglichschien alle vernünftige Wahrscheinlichkeit vorhanden,daß sie Haupterbitt jenes großen Vermögens werdendurfte. Auf diese Grunde der Klugheit hin machteHerr Georg Glumford seinen Antrag.
Als sofort Isabelle theilS auS kindlicher Auf-richtigkeit, theilS im leidenschaftlichen Drang derVerzweiflung ihm ihre Neigung zu einem Andern,ihren Entschluß nie aus freiem Willen die Seinigezu werden, gestanden, dünkte eS Herrn GlumfordSlangsamem aber seines Kalküls keineswegs erman-gelndem Verstand durchaus nicht erklecklich, seineAbsichten anfzugeben, höchst wünschenswert!, aber,daß er diese Weigerung IsabellenS z„r Entschuldi-gung brauchen könne, um die Absickten deS OstiudierSund seiner Schwester etwas näher zu prüfen, undihre dereinstige Großmuth für ihre Hinterbliebenenzu verstärken.