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Auf dem Friedhof der Fremden in Rom sindzwei Gräber hart neben einander; sie decken Men-schen, deren ungleicher Lebenslange derselbe Monatein Ende setzte. Das eine ist die Ruhestätte eineralten, unter der Last vieler Jahre gebeugten Frau;das andere umhüllt den nieder» Staub des ehrbegie-rigen Künstlers.
Fünfundzwanzig ft es Kapitel.
Erwäge meinen SchmerzUnd wie gerecht es ist, daß ich entflieheUm solch unsel'ger Heirath zu entgehn.
Shakesp eure.
„Wissen Sie aber auch gewiß," fragte GeneralSt. Leger, ein langer Mann widerlichen Aussehensmit einem Gesicht wie das Bett, worauf der großeBilliers starb, d. h.
„„Wo schimmernd Gelb mit schmutzgem Rothe stritt""„wissen Sie auch gewiß, daß es sich so verhält?"
„Gewiß!" rief Fräulein Diana St. Leger, eineDame von etwa Fünfnndfünfzigen, mit bleichem,vcrschrumpften Antlitz, wilden schwnrzen Augen undeinem prächtigen Rnbi» > Halbmond im purpurnenKopfputz, was sie dem Bild das Shakespeare von derWiderwärtigkeit entwirft, auffallend ähnlich machte: