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„ . . . . gleich der Kröte häßlich und voll GiftEi» köstliches Juwel im Haupt sie trug."
„Gewiß, General! Ich sah's mit eigenen Au-gen. Sie standen bei einander im Wäldchen, Abendsnach Halbzehn Uhr. Lang schon hatt' ich meinenVerdacht gehabt, schlich hin und sah und hörte ste,und der Kerl," (v Algernou Mordaunt, was füreine Benennung für dich!) „hielt ihre Hand undküßte sle jeden Angenblick. Niemand hat je meineHand Nachts um halbzchn Uhr geküßt, GeneralSt. Leger."
„Glanb's!" murmelte der General.
„Und da sagte ihm das Mädchen auch etwasüber uns, aber sie sprach so leis, daß ichs nichtverstand; er dagegen antwortete laut genug, daßselbst Sie es in Ihrer Taubheit gehört haben wür-den, General." — („Bin nicht taub, alle Wet-ter!" brummte der General als Einschiebsel dazwi-schen.) — „Er sagte: mögen ste zu ihren Sklavenzurückkehren, ich ertrag' es nicht, daß Du längerdas Opfer ihrer Brutalität seiest. Hören Siewohl, General? Und dann nannte er mich — mich.Fräulein Diana St. Leger, eine alte Hexe!"
„Ha! ha! ha! Das war zu arg!" rief der Ge-neral und sank in seinen Stuhl zurück.
„Und Sie einen tyrannischen Plebejer."
„Verdammt sei der Schurke!" schrie Venera!St. Leger, trotz dem Podagra aufspringend. „Da