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ster folgt. Gleichwohl freut michs, daß er die All-sicht eines Mannes zu hören wünscht, der nothwendigder beste Richter ist. Er bringe das Gemälde bis Don-nerstag her; auf diesen Tag hat mir mein Freundeinen Besuch zugcsagt. Und jetzt laß uns von Dirund Deiner Abreise sprechen."
Die Unterhaltung zwischen Menschen verschiede-nen Alters hat ihrem Wesen nach etwas Ungleiches:sie wird von der einen Seite stets in einem mehroder weniger berathenden, von der andern in einemunterwürfigen Ton geführt werden. Obwohl die leichte,»npcdantische Art in Talbots Gespräch seine Bemer-kungen eher unterhaltend, als auf eine augenfälligeWeise admonitorisch machte, erhielten sie doch noth-wendig ihren Anstrich durch seine Erfahrung, ihrbestimmendes Gesetz durch seinen Antheil an demSchicksal des jungen Freundes.
„Mein liebster Clarence," sprach er herzlich,„wir sind daran, einander ein lange» Lebewohl zu sa-gen. Ich will Deine Hoffnungen, Deinen Vorgenußnicht durch Hervorhebung des Umstandes trüben,wie sehr möglich es ist, daß Du mich nie wiedersiehst. Dn trittst jetzt in die große Welt ein und hastden Wunsch und die Kraft in Dir, dort Dein Glückzu machen; gestatte mir die Sclbstschmeichelei, daßmeine Erfahrung Dir einigen Nutzen bringen dürfte.Unter den Colloquien des Erasmus befindet sich einsehr unterhaltendes Gespräch zwischen Apicius undeinem Mann, der in der Absicht einer sehr großen
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