Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
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Besitz der Vernunft nicht znschreiben: ich glaube injenem Moment buchstäblich von Sinnen gewesen zusein. Was, mitten in der Glorie des letzten Tri-umphs, den dieser Ort mir je darbieten konnte,mitten unter den Abschiedsschmerz meiner Ju-gendfreunde hinein, denen ich ein langes, glänzen-des Andcnhm zu hinterlassen mir schmeichelte, sovon einem verächtlichen Mitbewerber gefoppt und voneiner kläglichen aber immerhin beleidigenden Ueber-macht besiegt zu werden! die Tranerbezeugnngen übermeinen Abgang mit Gelächter zu enden, die Schluß-feier meiner Laufbahn mit Spott ausgehen, als letzteErinnerung eine Lächerlichkeit an die Stelle des be-wundernden Zurückblicks gesetzt zu sehen, und all Dasvollends durch einen so lang gehaßten Menschen,einen Menschen welchem gegenüber mir allein unterallen Wesen der Genuß der Verachtung versagtblieb? Ich vermocht' es nicht zu tragen; die Belei-digung, der Beleidiger waren zu empörend. Alsder unglückliche Spasmacher mir nah kam, und seinverzerrtes Gesicht dem meinigen entgegenstreckte, packteich ihn und stieß ihn mit einem kurzen Fluch undeiner kräftigen Hand auf die Seite. Die Spitze desSchirms glitt aus; mein Stoß gab ihr Kraft undWucht; sie dnrchdrang sein Auge und schenke,schenke mir das klebrige."

Der Alte beugte sich abwärts, und fuhr erstnach geraumer Zeit weiter fort: