'ne ärmliche Summe von fünfzig
als Dies da —
Pfund!«
„Halt!« rief ein anderer Räuber; „hier ist einmit Diamanten besetztes Bild; das wills thun, Ben.Laß den Alten los!«
Clarence war jetzt ganz nahe und ein Lichtschim-mer, vermuthlich in Folge einer plötzlichen Drehungder Blendlaterne drinnen, drang jählings unter derThür vor und strömte durch den Gang.
„Nein, nein, nein!« rief der Alte mit lauteraber zitternder Stimme, — „nein, das nicht, allesAndere, aber das werde ich mit Lebensgefahr ver-theidigen.«
„Ben," enlgegnete der Räuber, „drück' demalten Narren die Kehle zu, wir haben nicht langerZeit zu verlieren.«
In diesem Augenblick flog die Thür heftig auf,und Clarence Linden stand drei Schritte vor denBösewichtern und ihrem Opfer. Der größere Räu-ber hielt ein Miniaturgemälde in der Hand und deralte Mann klammerte sich mit krampfhafter aberunmächtiger Umschlingung an seine Füße; der andereBursche hatte bereits TalbotS Nacken gepackt undseine Rechte umfaßte ein langes Küchenmesser.
Mit grimmigem, blitzendem Ang und einer voninnerer entschlossener Aufregung todtbleichen Wangestand Clarence den Räubern gegenüber.
„Dem Himmel sei Dank!« sprach er sehr lang-sam, „daß ich nicht zu spät komme!« Damit that