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er noch einen Schritt weiter gegen den kleinerenGesellen, der, die plötzlich hereingebrochene Erschei-nung in sprachlosem Schrecken anstarrcnd, den Alten-noch immer festhielt, und feuerte seine Pistole mitfestem Arm ans das nahe Ziel. Der Schuß dranggerade durchs Hirn und ohne Schrei und Seufzerstürzte Jener todt zu den Füßen seines Bestrafersnieder. Der andere Räuber hatte bereits seinenEntschluß ergriffen und die nächste Sekunde reichtezu seinem Entkommen hin. Er sprang gegen dieThür, die Kugel sauste neben ihm vorüber, berührteihn aber nicht. Mit leisem, schnellen, an Dunkel-heit längst gewöhnten Tritt eilte er den Gang dahin,und Linden, zufrieden mit der Rache die er au sei-nem Kameraden genommen, mühte sich nicht miteiner fruchtlosen Verfolgung ab.
Er wandte sich zu Talbot. Der alte Mann lagbewußtlos auf dem Boden, aber seine Hand hielt dasMiniaturbild, das der Räuber im Schrecken wegge-worfen, umfaßt, und die weißen, aschfarbigen Lip-pen preßten sich konvulsivisch auf den wieder gewon-nenen Schatz.
Linden hob den Alten auf und legte ihn auf seinBette; während er noch mit dem Versuch beschäftigtwar, ihn aus der Ohnmacht zu erwecken, kam ihmder greise Diener, aufgeschreckt durch den Knall derPistole, mit einem Schüreisen zu Hülfe.
Allgemach brachten sie den Gegenstand ihrerBemühungen wieder ins Leben.
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