Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
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Ah, der Verfasser der Waiden? Entzückend füreinen Landsitz!" rief der Autor der Abhandlung überschöne Gartenkunst.Er muß in der That ein gro-ßer Mann gewesen sein!"

Was!" fragte der Witzling,der Pastoral-poet? Verzeihen Sie, mein Herr, aber seine Versesind ganz wie seine Bäche:ihr Murmeln lädt zumSchlummer ein." Es ist etwas unwiderstehlichSchlaferregcndes in folgender Strophe:

Ihr Schäfer, Hört auf meine Saiten,

Nehmt meine Herde nicht in Hut,

Für sie gibts nichts als ihre Waiden,

Für mich nur meiner Zähren Flut.""

Was denken Sie von der Verbesserung, dieich vorschlage:

Ihr Leser, daS heißt Zeit versäumen.

Die Herde floh aus dem Gesträuch;

Nun gibts für mich nichts als zu reimen.

Und nichts als Gähnen gibts für euch."

Pfui!" rief der Autor der Abhandlung überdir Gartenkunst, ein viel zu buchstäblicher Geist umeinen Spaß zu goutiren,pfui! eine Parodie istkeine Kritik! so könnte man auS einem Springbrun-nen einen Ententeich machen. Ein Mann der dieWaiden" schrieb, steht über der Travestirung."

Sehr richtig!" antwortete der witzige Kopf.Sie haben mich überzeugt. Nach Shenstone's ei-genen prachtvollen Worten

Zu liebend diese Brust erglüht,

Um streug zu sein bei Dämons Worten,