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griechisches Testament, ich weiß nicht mehr genau.Ja so ohne alle Neugier oder Gelehrsamkeit istder heilige Manu, daß er sogar das Leben des St.Franziskus, das mau ihm leihen wollte, nicht au-nabm, vbwol cs viele seltsame Bilder enthält,nichts zu sagen von den höchst anziehenden undwunderbaren Geschichten."
Der Mönch würde noch länger fcrtgefahrenhaben, hätten wir jezt nicU plvzlich einen dikcn,düstcrn Wald betreten. Der schmale durchgchaucnePfad ließ nur Fußgänger oder Reiter zu, und sodunkel war oben das Geäste in einander verfloch-ten, daß das Licht nur spärlich, in gebrochenem,irrendem Schimmer, das grüne Gcwölb durchdrang.
„Das ist der Wald," bemerkte mein Beglei-ter sich bekreuzend, „wo dem St. Franziskus diewunderbare Geschichte begegnete, die ich Ihnendereinst der Länge nach erzälcn will."
„Und wir sind jezt dem Brunnen nah, denkich?"
„Gleich ist er da," crwicderte der Mönch.
Wirklich hatten wir nicht über zwanzig Schrittezurükgclegt, als der Pfad uns auf einen runden,grünen Rascnplaz brachte, in dessen Mitte einkleines vicrckiges Gebäude aus Stein, von einfa-chen, aber nicht uucdcln Verhältnissen, und offen»bar aus sehr alter Zeit, stand. Auf einer Seiteder Baute befand sich eine eiserne Handhabe,vermittelst welcher das Wasser hcrvvrspraug und