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Zehntes Kapitel.
Königliche Bemühungen für das Wol des Volks.
Was für eine wunderliche Scene bot diesesPrivatsouper des Regenten von Frankreich mitseinen Mono» dar! Die Gesellschaft bestand auszwanzig Personen: Ausser mir neun Herren von Hof,vier Männer niedrigen Stands und Karakters,aber herrliche Vuffons, und sechs Damen, wie sieder Herzog am liebsten hatte — wizig, lebhaft,sarkastisch und für nichts zu gut^
Cbatran redete mich an.
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reuL," sagte er ernsthaft, ,,Sie in so treflicherGesellschaft zn sehen. Sie müssen etwas erstauntsein, sich hier zu finden!"
„Keineswegs; jeder Schauplaz ist eines Be-suches werth. Wer Einmal ins Kvrrektionhausgeht, mein guter Herr von Chatran, ist ein Phi-losoph, — Wer zweimal hinkommt, ein Spizbube!"
„Dank Ihnen, Graf — was bin dann ich?Ich bin zwanzigmal hier gewesen."
„Ich will Ihnen mit einem Gcschichtchen antwor-ten. Die Seele eines Jesuiten wanderte einmal desNachts, als sein Körper im Schlaf lag, in die Unter-