gehabt zu haben scheint/ *) konnte sich des Lachensnicht enthalten, als ich ihm die allgemeine Be-stürzung, die meine Geschichte erregt hatte, mitvieler Laune beschrieb.
„Lourngs INON eben 6omte," sprach er gü-tig, ,,Sie haben nichts zu fürchten; kehren Sienach Haus und rechnen Sie auf eine Gesand-schaft."
Ich verließ mich aufs königliche Wort, kehrtein meine Wohnung znrük und brachte den Abendmit Chaulieu und Fontcnelle zu. Am folgendenTag stattete mir der Herzog von St. Simon ei-nen Besuch ab. Nach einem kleinen einleitendenGespräch entledigte er sich des ihm übertragenenGeheimnisses. Ich ward ersucht, Paris innerhalbvier und zwanzig Stunden zu verlassen.
„GlaubenSie mir," sprach St. Simon, „daßmir dieser Auftrag vom Rcgenccn nicht ohne gro-ses Widerstreben zngewicscn ward. Er last Ihnenviel Huldreiches und Freundliches entbieten, sagteer werde Sie immer gleich achten und lieben
-') Beim Tode des Abbas schrieb er dem Grafen Mosca, Herwegen einer indiskreten Aeuffernng, dieer bei einem der Privatsoupers des Regentengegen den Günstling sich erlaubt Patte, verbanntworden war: ,,mit der Schlange stirbt ipr Gift:ich erwarte Sie heut Abend zum Nachtessen imPalais Royal."