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— die Dame seufzte. Ein Eclakrcisscmcnt folgte,und ich fand — daß ich das Glut gehabt von derLieblingsmätresse des Abbu Dubvis zum Gegen-stand einer Kaprice erwält worden zn sein. Nichtslag meinen Wünschen ferner. Wie Schade, daßman einer Frau nicht immer sagen kann, wie's unsums Herz ist!"
Ich versuchte ein paar Trompetenstöße überFreundschaft, Ehre und den Respekt, welcher derGeliebten meines innigsten Freundes gebüre.
„Pah," erwiederte die braune Kalvpso etwasschnippisch, „pah! Man spricht hier nicht von sol-chen Dingen."
„Madame," entgegnete ich mit grosem Nach-druk, „ich beschwöre Sie, halten Sie ein! Erre-gen Sie keinen zu heftigen Kampf zwischen Lei-denschaft und Pflicht! Ich fühle, daß ich Sie flie-hen muß. Bereits wirkt Ihr Zauber zu stark."
Damit erhob ich mich. Aufrichtig gesagt, wünsch-te ich um eines Weibes willen, die mir ausnehmendhäslich dünkte, keineswegs die Gefahr, einen mäch-tigen Feind auf den Hals zn bekommen. Nichteben meiner Ansicht war die lange Dame. Eineweitere Unterredung erfolgte. Mitten in dersel-ben stürzt die Kammerfrau herein, und meldetnicht den Herrn Abbb, sondern Seine königlicheHoheit den Regenten. Demgemäß werde ich —das alte Auskunftmittel in solchen Fallen — in