Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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cinstimmung statt zwischen dem Ort und der geistigenEigenthnmlichkeit des Besitzers. Sic glaubte jetztbesser die dämmernde »nd tiefsinnige Ruhe des Denkerszn verstehen, welche die früheren Schriften von Mal-travcrs anszctchnctc die Schriften, die er i» dieserstille» Zurückgezogenheit geschrieben oder wozu er hierden Plan entworfen.

Was aber hauptsächlich ihre Aufmerksamkeit fesselte,war eines der beiden Porträts, welche die Kaminstnckezierten. Das eine zeigte die reiche und phantastischeWaffcntracht ans den Zeiten der Elisabeth denKopf bloß, den Helm auf dem Tisch, auf welchemauch die Hand ruhte. Es war ein schönes »nd an-sprechendes Gesicht; und eine Inschrift bezeichnet? dasBild als das von Digby, einem Ahnherrn von Mal-travcrs, der in der Schlacht von Zütphen an der SeiteSidnev's gefallen war.

Das andere aber war ein schönes Mädchen vonungefähr achtzehn Jahren, in der jetzt fast ganz ver-alteten Tracht von vor vierzig Jahren. Die Zügewaren fein und zart, aber die Farben etwas verblichenund im Ausdruck lag etwas Trauriges. Ein auf dereinen Seite zurückgezogener seidener Vorhang schien-anzudcutcn, wie hoch der sorgfältige Besitzer cs schätzte.

Evcline wandte sich an ihren weiblichen Cicerone,mit der Bitte um Erklärung.

Es ist dicß das zweite Mal, daß ich dich Gemäldesehe," sagte Caroline;denn nur ans die dringendste»Bitten und als eine insgeheim gewährte Gunst zieht