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1 (1838)
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komltc? Mr. Mcrton war zu verständig, um diesenPlan für den Augenblick weiter zu verfolgen.

Der gute Mann war gar sehr erstaunt und er-schrocken über de» allzu vertraulichen Ton, in welchemMrd. Mcrton mit dieser Erbin von so glanzenden Aus-sichten sprach; ferner darüber, daß Evclinc so weitreiste ohne ein Kammermädchen und über ihre garso einfache Garderobe das arme, verwahrloste Kind!Mr. Mcrton war ein Kenner, was weibliche Kleidunghctrifft. Es war ihm ganz schmerzlich, zu scheu, wiedas unglückliche Mädchen so gar vernachlässigt wordenwar. Ladp Vargravc mußte eine sehr seltsame Personscpn. Er erkundigte sich mitleidig, ob man sie mitetwas Taschengeld versehen; als er zu seinem Trosterfuhr, daß Miß Cameron in dieser Beziehung frei-gebig ausgcstattct war, schlug er vor, daß ihr sogleicheine geeignete Abigail gedungen daß unverzüglichdie geeigneten Bestellungen au Madame Dcvy nachLondon abgcschickt werden sollten, nebst einem von Eve-liucns Anzügen, als Maßstab jedoch für nichts weiterals für Länge und Umfang. Er stampfte beinahe vorAcrgcr, als er hörte, man habe Evclincn in einem derhübschen kleinen Zimmer ihre Wohnung angewiesen,welche gewöhnlich für Besuche von jungen Damen be-nützt wurden.

Sie ist ganz zufrieden, mein lieber Mr. Mcrton,sie ist so einfach; sic ist gar nicht in dem Styl erzogenworden, wie Sie Sich verstellen."

MrS. Merton," sagte der Rektor mit großer