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lamcntSglicd für dir Grafschaft und war einer vonden Geiitlcmeii vom Lande, welche im Haus der Ge-meinen am meisten galten. Als ein gescheut und häu-fig, obwohl über die Maßen weitschweifig sprechenderMann, ausnehmend unabhängig (denn er hatte einreines Einkommen von jährlichen 14,000 Pf. und suchtekein Amt), der sich viel darauf zu Gute thnt,- daß erkein Partcimann scp, so daß bei kritischen Fragen seineStimme oft etwas sehr Zweifelhaftes und darumhochwichtig war — verlieh Sir John Merto» auchdem Hochwürdigcn Mr. Merto» bedeutendes Ansehenund Wichtigkeit. Der Letztere unterhielt noch immerdie auserlesensten von seinen alten Londoner Bekannt-schaften; und wenige Landhäuser waren zu gewissenJahrszcitcn von aristokratischeren Gästen erfüllt, alsdas angenehme Rcktorcihaus. Freilich wußte Mr. Mcr-ton das Schloß zu einer Reserve des Pfarrhauses zumachen, und von Zeit zu Zeit lud er die Elite derBesuche von jenem ei», einige Tage in letzterem zu-znbringcn. Dicß ließ sich um so leichter machen, alssein Bruder ein Wittwer war und seine Unterhaltungsich immer um dieselben Punkte drehte — den Zustandder Nation und die landwirthschaftlichcn Interessen.Mr. Merton stand auf sehr freundschaftlichem Fuß mitseinem Bruder— sah in Sir Johns Abwesenheit nachden Gütern — wahrte den Familicncinflnß — war eintrefflicher Wahlumtriebömann — ein guter Sprecherbei einer Flasche — ein geschickter Beamter — kurzein in der Grafschaft höchst nützlicher Mann; — ein