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immer bei dem Wort Kirschen an einen jungen Heldender Straße in Lcderbcinkleidcrn und einer fliegendenZacke denken, eine Tasche voll Marmorkügelchen unddie andere voll Würmer zum Fischen, mit drei halbenPence in der linken Pfote und zwei Kirschen an einemStengel (Helena und Hcrmia) in der rechten."
„Wie drollig Sic sind," sagte Caroline lachend.
„Zhncn sehr verbunden — aber ich beneide Zhnennicht Ihre Urteilskraft — „die Schwermut stempeltzu dem ihren mich." Ihr Damen — ach! Ihr führtein Leben der muntern Laune und des leichten Herzens;uns bleiben die Geschäfte und die Politik — Gesetz,Physik und Mord als förmliches Gewerbe — Spott —Vcrläumdung des Rufes; — und das Vorrecht zu er-kennen, wie so etwas Allgemeines — bei den Großenund Reichen — jenes liebliche Laster: die Bettelei, ist;ein Vorrecht, das den stolzen Namen: Gönnerschaft undMach: führt. Sind wir die Leute, die munter — drol-lig, wie sic sagen, sepn könnten? O nein, all unsereLaune ist, glauben Sie es mir, erzwungen. Miß Ca-meron, haben Sie je jene unglückliche Art krampfhaf-ten Angcgriffcnscpns kennen gelernt, die man erzwun-gene Laune nennt? Nie, gewiß nie; Ihr unbefange-nes Lächeln, Ihre lachenden Augen zeugen von einemglücklichen, leichtblütigen Herzen."
„Und was sagen Sie mir?" fragte Caroline raschund mit einem leichten Erröthen.
„Ihnen Miß Merton — ha, ich habe noch nichtin Ihrem Charakter gelesen — ein schönes Blatt, aber