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Möglichstes thun, ihn Ihnen abzugcwinncn; nehmenSie sich mir in Acht."
„Oh, ich würde Ihnen so dankbar seyn; ich hättesolch eine Freude an ihm, wenn er sich in Sie ver-liebte."
„Ich fürchte, viescr Fall tritt schwerlich ein."
„Aber wie," sagte Evelinc nach einer Pause, stok-kend, „wie kommt es, daß Sie die Welt so viel mehrmehr gesehen haben, als ich? Ich glaubte, Mrs. Mer-ton lebe größtenteils ans dem Lande?"
„Ja; aber mein Oheim, Sir John Merto», istParlamentsmitglied für die Grafschaft; meine Groß-mutter väterlicher Seits, Lady Elisabeth, Besitzerinvon Tregony-Castlc, das sie zu ihrem Witiwcnsttz hat,und woher wir eben kommen, geht beinahe jede Saisonin die Stadt und ich habe drei Saisons bei ihr ver-lebt. Sie ist eine liebenswürdige alte Frau — ganzeine granüe Dame. Mit Leidwesen muß ich sagen, daßsie dieß Jahr im Cornwall bleibt; sie war nicht sehrwohl auf; die Aerztc verbieten ihr langes Ausbleibenund London; aber auch aus dem Lande find wir rechtlustig. Mein Oheim lebt in unserer Nähe, und hat,obgleich cin Wittwcr, wenn er in Mcrton-Park ist, seinHaus immer voll Gäste; auch mein Papa ist reich —sehr gastfreundlich und leutselig — und wird, hoffe ich,nächster Tage Bischof werden; — er ist gar nicht sowie ein gewöhnlicher Landpfarrcr; und so habe icheben, ich weiß selbst nicht wie, gelernt, ehrgeizig zuseyn; wir find ein ehrgeiziges Geschlecht von Papa's