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sagten, er sev alt. Vielleicht ist ein Sohn da, dasEbenbild des Vaters?"
„Ach nein!" sagte Evclinc nnschuldig lachend; „Mr.Aubrey war nie verhcirathct."
„Und wo lebt der alte Herr?".
„Kommen Sic ein wenig hichcr — da können Siegerade das Dach seines Hanfes sehen, dicht neben derKirche."
„Ich seh' es; es ist doch ta»t soll p«,i triste fürSic, die Kirche so nahe zu haben."
„Meinen Sie das? Ach, Sie haben sie noch nichtgesehen; cs ist die hübscheste Kirche in der Grafschaft;und der kleine Bcgräbnißplatz — so friedlich — so cin-geschlossen — cs wird mir leichter zu Muth, so oft ichdurch gehe. Es gibt Plätze, welche der Hauch der Re-ligion durchweht."
„Sic sind poetisch, meine liebe kleine Freundin."
Evcline, die wirklich Poesie in ihrem Wesen hatte,die sich deßwegen auch manchmal in ihrer einfachenSprache kund gab, crrothete und fühlte sich halb be-schämt.
„Es ist ein Lieblingsgang meiner Mutter," sagtefic entschuldigend, „sie bringt oft Stunden hier alleinzn; und so erscheint mir vielleicht der Platz hübscherals er Andern mag. Mir ist gar nicht, als ob etwasTranriges und Düsteres hier wäre; wenn ich sterbe,würde ich gern hier begraben liegen."
Caroline lachte leicht; „das ist ein seltsamer Wunsch;