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nenne den verstorbenen Lord Vargravc immer meinenVater). Sic Pflegte regelmäßig einmal des Jahrsohne mich hicher zn gehen; und wenn sie znrückkam,schien sie mir immer schwcrmüthigcr als zuvor."
„Worin besteht denn wohl der Zauber dieses Ortsfür Lady Vargrave?" fragte Caroline mit einigemInteresse.
„Ich weiß nicht; wenn cS nicht die ausnehmendeRuhe hier ist, oder eine Erinnerung von frühen Zeiten."
„Und Wer ist Ihr nächster Nachbar?"
„Mr. Anbrcy, der Pfarrer. Es ist ein so unglück-licher Zufall, er ist auf kurze Zeit verreist. Sie kön-nen sich gar nicht denken, wie wohlwollend und gefälliger ist — der liebreichste alte Mann von der Welt —gerade so ein Mann, wie Bernardin St. Pierre ihngerne geschildert hätte."
„Angenehm, ohne Zweifel, aber langweilig —das sind gewöhnlich gute Pfarrer."
„Langweilig — nicht im Mindesten; munter biszum Scherz und Spaß, und voll belehrender Einsicht.Er ist gegen mich so gütig gewesen, was Bücher be-trifft; ich habe in der That Viel von ihm gelernt."
„Ich glaube gerne, daß er ein trefflicher Bcnr-thciler von Predigten ist."
„Oh, Mr. Aubrey ist gar nicht so streng," versi-cherte Evclinc ernstlich, „er ist ein großer Freund vonder italienischen Literatur zum Beispiel; wir habenmit einander den Dante gelesen."
„O, wie Schade, daß er alt ist — ick glaube Sie