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einen Käfig mit zwei Kanarienvögeln in CarolinensZimmer zu stellen; aber als sie sich mit diesem Vorsatzdem Käfig näherte, zwitscherten die Vögel so lustig undschienen solche Freude zu haben, sie zu sehen, so begie-rig nach Zucker, daß ihr das Herz weh that bei demGedanken an die beabsichtigte Trennung und Undank-barkeit. Nein, die Kanarienvögel konnte sie nicht weg-gcbcn; aber die Glaskugel mit den Goldfischen — odie mußte sich so hübsch ansnehmen aus ihrem Gestellganz nahe am Fenster; und die Fische — einsältigeThierc -- würden sie nicht vermissen.
Endlich kam der Morgen — der Mittag — diewahrscheinliche Stunde der wichtigen Ankunft der Frem-den; und Evcline, nachdem sie dreimal während derletzten halben Stunde die Gastzimmer besucht und ge-ordnet und wieder anders und wieder so geordnet, waszuvor schon ganz in Ordnung gebracht war, zog sichin ihr Zimmer zurück, um ihre Garderobe und Mar-garet — einst ihre Wärterin und jetzt ihre Kammerfrau— zu Nathc zu ziehen. Ach! die Garderobe der künf-tigen muthmaßlichcn Lady Vargravc — der Verlobteneines cmporstcigcndcn Staatsmanns, eines neuen undjetzt prachtlicbcnden Peers — der Erbin des reichenTemplcton — war von einer Beschaffenheit, daß mancheKaufmannStochtcr sich an ihr geschämt hätte. Evclinemachte so wenig Besuche; der Ortsgcistliche und zweialte Jungfern, welche höchst respektabel von 180 Pfd.jährlich in einem Landhaus mit einer Magd, zweiKatzen und einem Lausbuben lebten, bildeten den
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