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1 (1838)
Entstehung
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einen Käfig mit zwei Kanarienvögeln in CarolinensZimmer zu stellen; aber als sie sich mit diesem Vorsatzdem Käfig näherte, zwitscherten die Vögel so lustig undschienen solche Freude zu haben, sie zu sehen, so begie-rig nach Zucker, daß ihr das Herz weh that bei demGedanken an die beabsichtigte Trennung und Undank-barkeit. Nein, die Kanarienvögel konnte sie nicht weg-gcbcn; aber die Glaskugel mit den Goldfischen odie mußte sich so hübsch ansnehmen aus ihrem Gestellganz nahe am Fenster; und die Fische einsältigeThierc -- würden sie nicht vermissen.

Endlich kam der Morgen der Mittag diewahrscheinliche Stunde der wichtigen Ankunft der Frem-den; und Evcline, nachdem sie dreimal während derletzten halben Stunde die Gastzimmer besucht und ge-ordnet und wieder anders und wieder so geordnet, waszuvor schon ganz in Ordnung gebracht war, zog sichin ihr Zimmer zurück, um ihre Garderobe und Mar-garet einst ihre Wärterin und jetzt ihre Kammerfrau zu Nathc zu ziehen. Ach! die Garderobe der künf-tigen muthmaßlichcn Lady Vargravc der Verlobteneines cmporstcigcndcn Staatsmanns, eines neuen undjetzt prachtlicbcnden Peers der Erbin des reichenTemplcton war von einer Beschaffenheit, daß mancheKaufmannStochtcr sich an ihr geschämt hätte. Evclinemachte so wenig Besuche; der Ortsgcistliche und zweialte Jungfern, welche höchst respektabel von 180 Pfd.jährlich in einem Landhaus mit einer Magd, zweiKatzen und einem Lausbuben lebten, bildeten den

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