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1 (1838)
Entstehung
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sie spricht nie mit mir so, als ob sic auch eine Muttergehabt batte! Warum darf ich nie mit ihr von ihrerersten Ehe von meinem Vater sprechen? Warumschaut sie mich mit der Miene des Vorwurfs an undmeidet mich ganze Tage laug wenn wenn ichversuche, sie auf die Vergangenheit zu bringen? Wal-tet hier ein Gcheimniß? Wenn dicß bin ich nichtalt genug es zu erfahren?"

Evclinc redete hastig und in gereizter, angegriffe-ner Stimmung, und ihr Mund bebte. Anbrep ergriffihre Hand, drückte sie und sagte, nach einer kleinenPause:

Evclinc, dieß ist das erste Mal, daß Sic so ge-gen mich Sich anssprcchcn. Ist etwas vorgcfallcn, wasIhre soll ich sagen: Neugierde, oder soll ich sagenden gekränkten Stolz Ihrer Liebe geweckt hat?"

Ach, Sie sind auch hart! Sie tadeln mich! Nein,es ist wahr, ich habe früher noch nie so gegen Siemich ausgesprochen; aber lang- lang habe ich mitSchmerz bedacht, daß ich ungenügend scy zum Glückmeiner Mutter, ich, die ich sic so innig liebe; undjetzt, seitdem Mrs. Lcslic hichcr kam, sehe ich sie sooft mit dieser doch viel fremderen Frau sich besprechenund so viel vertrauter als mit mir; wenn ich uner-wartet cintrctc, brechen sie ihr Gespräch ab, als obich nicht wcrth wäre, daran Thcil zu nehme»; undund oh! wenn ich Ihnen nur begreiflich machen könntc,daß Alles, was ich verlange, nur das ist: daß meineMutter mich liebe und mich kenne und mir vertraue."