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„Diese Sprache ist muthwillig grausam — es istteuflische Kränkung — nicht so, Evcline? Bin ich nichtein Verworfener? Sind Sie nicht dankbar dafür, daßSic mir entronnen sind? Sehen Sic nicht auf dieVergangenheit zurück mit einem Schauder ob dem Ab-grund, an dem Sic standen?
„Ich bin fertig mit diesem Gegenstand, ich wendemich zu einem andern. Wir sind geschieden, Evcline,und für immer. Wähnen Sic nicht — ich wiederholecs, wähnen Sie nicht, cs walte hier ein Jrrthnm —eine seltsame Bcthörnng meines Gcmnths — cs seyirgend eine Möglichkeit, daß die Entscheidung wiedervernichtet werde. Beinahe leichter wäre cs, die Todtenwieder ans dem Grabe zu rufen, als uns wieder zu-sammen zu führen — wie wir vereinigt waren und zuwerden hofften. Jetzt, nachdem Sic diese Ucbcrzen-gung gewonnen haben — erkennen Sie, so bald SieSich von dem ersten Schlag dieser Erkcnntniß erholt,wie viel Nichtswürdigkeit auf Erden ist — Lernen Sie,Sich der Zukunft zuwcndcn, und von ihr eine glück-lichere und passendere Verbindung erwarten, als diegewesen, die Sie mit mir geschlossen hätten. Sie sindnoch sehr jung — in der Jugend sind unsere erstenEindrücke lebhaft, aber verschwinden bald — Sic wer-den Sich in der Folgezeit selbst wundern über denWahn, mich geliebt zu haben. Ein anderes und schö-neres Bild wird das mcinige ersetzen. Das ist cs,was ich wünsche und vom Himmel erflehe. Sobaldich erfahre, daß Sie einen Andern lieben —