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seine verschwenderische, aber auch gebieterische Groß-inuth zn unbedingten Werkzeugen und Creature» seinesWillens. In seinem Hause und seinem Thun und Treiben,so viel man davon sah, war Nichts, was die Gerüchteerklären konnte, welche im Umlauf waren. Er ward nicht,wie man uns von Albertus Magnus oder dem großenLeonardo da Vinei erzählt, von Lnftgcistern bedient, undkein metallenes Bild, die Erfindung des magischen Mecha-nismus, thcilte ihm die Influenzen der Sterne mit. Nichtsvon dem Apparate des Alchpmisten — Tigcln und Metal-len — gab seinen Zimmern ein feierliches Aussehen odererklärte seinen Reichthuin; nicht einmal schien er sich fürjene heiterere Studien zu interesfiren, von welchen manvermuthen konnte, daß sic seine eigenthnmliche Unterhal-tung mit abstrakten Begriffen und oft mit verborgenerGelehrsamkeit färbten. Keine Bücher unterhielten ihn inseiner Einsamkeit; und wenn er je ans ihnen sein Wissengeschöpft hatte, so schien es jetzt, als sey das einzige Blattdas er lese, das große der Natur, und ein unermeßli-ches, ftaunenswerthes Gedächtniß gebe ihm alles klebrigean die Hand. Eine Ausnahme jedoch bemerkte man inseiner sonst anscheinend ganz gewöhnlichen und alltägli-chen Lebensweise, welche, nach der Autorität, welche wirdiesem Kapitel vorgesetzt haben, den Jünger der geheimenWissenschaften anzetgen mochte. In Nom und in Nea-pel, ja in der Thal überall, wo er seinen Wohnsitz ans-schlng, wählte er sich ein von den übrigen Gemächern deSHauses entferntes Zimmer aus, welches verschlossen ward