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1 (1842)
Entstehung
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Thei'l vielleicht darum, weil er ihrer Mutter Heimalh-sprache redete; zum Theil, weil seine Schüchternheit we-nig Bcsorgniß und Unruhe einflößen kennte: zum Theil,weil sein Stand, dem ihrigen näher als der vvn vorneh-men Bewerbern, seine Bewunderung nicht als Beleidigungerscheinen ließ: zumTheil, weil er selbst, beredt und träu-merisch, vft Gedanken anssprach, welche den in ihrer tief-sten Seele begrabenen verwandt waren. Sie fing an, ihngern zu haben vielleicht ihn zu lieben, aber wie eineSchwester liebt: eine Art von bevorrechteter Vertraulich-keit bildete sich zwischen ihnen. Wenn in des EngländersBrust wilde und unwürdige Hoffnungen anfkeimten, sohatte er sie doch noch nicht ausgesprochen. Ist hier eineGefahr für Dich einsame Biola? oder ist die Gefahr grö-ßer bei Deinem noch nicht gefundenen Ideal?

Und nun, als die Ouvertüre zu einem seltsamen,zaubermäßigen Schauspiel, schließt dies; eröffnende Vor-spiel. Willst Du Mehr hören? So komm mit empfängli-chem Glauben, Ich verlange nicht ein blindes Auge, son-dern den erweckten Sinn. Wie die Zanberinsel, entferntvon den Wohnungen der Menschen:

wohin von unsrem StrandeNie oder seilen sich ein Schiff verfliegt.

Von jedem unsrer Porte fern

ist der Platz ans dem traurigen Ocean des wirklichen Le-bens, zu welchem hi» die Muse oder Sibylle (Donna6iovin äi viso, niitiea ä'anni Dir ein nicht unhei-liges Segel anbent

» Das Frauendild, jung von Antlitz, alt an Jahren,