Druckschrift 
1 (1842)
Entstehung
Seite
95
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' der Herr der Wohnung nicht höre, und flüsterte dann:Ich sollte nach Nancy zurückkehrcn. Man verliert nicht^ gerne seine Zeit; Ihr glaubt nicht, Herr, daß jener^ Schurke alles Geld des alten Narren mitnahm?"

Sprach so Plato von Sokrates, Monsieur Dumas ?"!Ha, ha! Ihr sepd kaustisch. Nun, Ihr habt das

Recht. Herr, wir sehen uns wieder."

Wieder!" murmelte der Fremde, und seine Stirneumwölkte sich. Er eilte aus sein Zimmer, er brachte denTag und die Nacht allein zu, in Studien, welcher Artgehört nicht hieher sie dienten nur, seinen Trübsinnzn steigern.

Was konnte je sei» Schicksal mit Rene Dumas, odermit dem flüchtigen Meuchelmörder in Verbindung brin-gen? Warum schien ihm die heitere Lust von Paris schwerst vom Dampfe des Blutes warum trieb ihn ein In-stinkt , aus diesen glänzenden, sprühenden Kreisen zu flie-hen, aus diesem Brennpunkt der erwachten Hoffnungender Welt, und warnte ihn vor der Rückkehr ? ihn, dessenerhabenes Daseyn Trotz bietet doch weg mit diesenTräumen und Vorbedeutungen! Er läßt Frankreich hintersich. Zurück, o Italien, zu deinen majestätischen Trüm-mern ! Auf den Alpen athmet seine Seele wieder die freie' Lust! Ach, mögen die Weltthciler ihre ganze Chemie er-schöpfen : der Mensch wird nie so frei seyn auf dem Marktwie auf dem Berge! Aber wir, Leser, auch wir entfliehendiesen Schauplätzen falscher Weisheit, in deren Hüllegottloses Verbrechen sich kleidet. Fort wieder

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