Druckschrift 
1 (1842)
Entstehung
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zweideutigem Charakter muß meine einzige Entschul-digung seyu, wen» öfters die Sprache, ohne sich zumüppigen Schmuck des Verses zu erheben, Blumenentlehnt, die der Prosa kaum natürlich sind. Auchverpflichtet mich die Wahrheit zu dem Bekeuutuiß,daß ich, trotz aller meiner Mühe, keineswegs gewißbi», in jedem einzelnen Falle genau den ächten Sinnder Chiffern wiedergegebcu zu haben; ja, daß hinund wieder eine Lücke in der Erzählung, oder dieplötzliche Aufnahme einer neuen Chiffer, für welchekein Schlüssel vorhanden war, mich nöthigte, zuInterpolationen auf eigene Faust meine Zuflucht zunehmen, die ohne Zweifel leicht kenntlich, aber, wieich mir schmeichle, nicht im Widerspruch und Miß-klang mit der Idee des Ganzen sind. Dieß Gestäud-niß führt mich zu dem Satz, mit welchem ich schlie-ßen will: Wenn in diesem Buche Etwas ist, o Leser,was dir gefällt, so ist es gewiß mein) so oft duaber auf etwas stößest, was dir mißfällt, so laßden Tadel auf den alten Herrn fallen!

London, im Jahr 184t.

Die dem Tert bekgefügten Anmerkungen rühren baldvom Verfasser, balv vom Herausgeber her. Ich habe gelegentlich(aber nicht immer) diese Unterscheidung angegeben; aber wo siefehlt, wird der Scharfsinn des Lesers selten irre gehen.