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blinden mit den wunderlichen Andentnngen und dermystischen Spruche des alten Herren, bewegten sichdurch meine zerrüttete Phantasie. Wahrhaftig, umnichts Schlimmeres zu sagen, das ganze Ding sahunheimlich aus! Ich war im Begriff, die Papierehastig in meinen Pult zu schlendern, mit demfrommen Entschluß, Nichts mehr damit zu thnnhaben zu wollen, als mein 'Auge ans ein Buchfiel, hübsch in blau Maroquin gebunden, das ichin meinem Eifer bisher übersehen hatte. Ich öffnetediesen Band mit großer Vorsicht, da ich nichtwußte, was herausspriugen könnte, und — mandenke sich meine Freude! — fand, daß es einenSchlüssel oder ein Wörterbuch zu den Hieroglyphenenthielt. Um den Leser nicht zu ermüden mit derErzählung meiner Mühen, begnüge ich mich zusagen, daß ich mich endlich im Staude glaubte,die Charaktere zu deuten, und mich mit Ernst ansWerk zu machen. Dennoch war es keine leichteAufgabe, und zwei Jahre verstoßen, che ich bedeu-tende Fortschritte gemacht hatte. Ich erlangte da-mals, um einen Versuch mit dem Publikum zumache», die Einrückung einiger abgerissener Kapitelin eine periodisch erscheinende Schrift, mit welcherich einige Monate in Verbindung zu stehen die Ehre