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sagte Mr. MarSden; wenigstens nicht im wirklichen Duell— die Hauptsache ist. gerade in der Linie zu schießen."
Während er sprach, schlug Lord Lilburnes Kugel zumdritten Mal durch den Handschuh. Sein kaltes, glänzendesAuge richtete sich auf Vaudemont, indem er mit einemLächeln sagte:
„Man sagt mir, Ihr schießet gut mit der Vogelstinte,mein lieber Vaudemont; — seyd Ihr ebenso geschickt mitder Pistole?"
„Ihr mögt cs sehen, wenn Ihr Lust habt; aberIhr zielt, Lord Lilburne; das würde Nichts nützen beieinem englischen Duell. Erlaubt mir!"
Er ging zu dem Handschuh hin, und riß einen Fin-ger davon ab, den er abgesondert an dem Baum befestigte,nahm Dykeman, als er an ihm vorbeiging, die Pistoleab, trat an den Platz, von wo man schoß, drehte sichPlötzlich um, anscheinend ohne zu zielen, und der Fingerfiel auf den Boden.
Lilburne stand erschrocken und erstarrt.
„Das ist wundervoll!" sagte Marsdeü; — „ganzwundervoll! Wo Teufels habt Ihr einen solchen Kunst-griff her? — denn eigentlich ist es doch nur ein Kunstgriff!"
„Ich lebte mehrere Jahre in einem Lande, wo ichbeständige Hebung hatte, — wo Alles, was zum Büch-senschießen gehört, eine nothwendige Fertigkeit war,—einem Land, wo der Mann oft zu kämpfen hat mit denwilden Bestien. In civilifirten Staaten vertritt der Menschselbst die Stelle der wilden Bestien — aber auf ihn