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Neuntes Kapitel.
Thierky. Ich fang' an zu fühlen
E!ne Veränderung in meinem Wesen,
Und einen leichten Rcgenschan'r in seinemGeschwellten Zutrau'n, welcher auf das FeuerFiel und es löschte aus.
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Wie ist mein Herz getheiltZwischen der Pflicht des Sohnes und der Liehe!Beaumont und Fletcher.
Thiereh und Theodoret.
Vaudemont war jetzt einen Monat in Beaufort-Court.Das Leben in einem Landhause, mit den Belustigungen,die es erheitern und den Fertigkeiten und Talenten, die esin Uebung setzt, war ganz für ihn geeignet, sich zu zei-gen und zu glänzen. Er war als Knabe ein trefflicherSchütze gewesen; und obgleich lang nicht mehr an dieVogelflinte gewohnt, hatte er sich doch in Indien einetodtbringende Sicherheit im Treffen mit der Büchse erwor-ben; so daß nach ein paar Tagen der Uebung auf denStoppelfeldern und den Lagern des Wilds in Beaufort-Court seine Geschicklichkeit der Gegenstand des Gesprächsder Gäste, und die Bewunderung der Jäger war. DasJagen zu Pferde begann und diese Uebung, immer eine sostarke Liebhaberei des rüstigen Mannes, die der Aufre-gung und dem Sturm seiner halb gezähmten Brust, diejetzt von einem fast wahnsinnigen Gemisch von Hoffnung