Zweites Kapitel.
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Mittlerweile war der Gegenstand ihres SuchenS, nach-dem er Mr. Mortons Laden verlassen, langsam und trau-rig durch die regenbefpülten Straßen gewandert, bis erin ein Wirthshaus in der Vorstadt, an der Straße nachLondon, kam. Hier suchte er für einige Zeit ein Obdach,trocknete sich am Küchenfeuer, vermöge der Freiheiten,die ihm für vier Pence Wachholderbranntwein verschaffte,und nachdem er erfahren, daß die nächste Kutsche nachLondon erst in einigen Stunden durchkommen werde, streckteer sich endlich am Feuer nieder, bis das Horn deSConduk-teurs ihn wecken würde. Auf derselbigen Kutsche, welche
in der Nacht zuvor Philipp nach N-geführt, war
eben der Mann, den er suchte, als Passagier gewesen!
Der arme Mensch war kränklich und erschöpft; er warin einen Schlaf versunken, als er plötzlich durch das Ras-seln von Rädern, und das Stampfen von Pferden gewecktwurde. Nicht wissend, wie lange er geschlafen, und imGlauben, das von ihm erwartete Fuhrwerk stehe vor derThüre, eilte er hinaus. ES war eine Kutsche, die vonLondon kam, und der Kutscher spaßte mit einer hübschenKellnerin, die in ziemlich kurzen Nöcken, ihm das üblicheGlas entgegenbot. Nachdem der Mann sich überzeugt, daß