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aufwärts, „wäret Ihr arm geboren, Ihr würdet ein gro-ßes Vermögen gemacht haben; Ihr spielt so glücklich!"
„Wie soll ich das nehmen, Sir?"
„Wie Ihr wollt!" antwortete Vaudemont kalt, abermit einem Auge, das Feuer sprühte, und wandte sich weg.
Lilburne blieb sehr nachdenklich stehen — „Hm! erhat Verdacht gegen mich. Auf diesen Anlaß hin kann ichnicht Händel anfangen — schon der Verdacht ist meinerEhre nachtheilig — ich muß einen andern suchen."
Am nächsten Tage fragte Lilburne, der vertraut mitMr. MarSden stand (obgleich dieser Gentleman nie andemselben Tisch mit ihm spielte), diesen klugen Herrn nachdem Frühstück, ob er etwa Pistolen bei sich habe?
„Ja; ich nehme sie immer mit aufs Land — mankann sich Wohl üben, wenn man Gelegenheit hat. Neber-dieß sind die Jagdliebh.rbtr oft händelsüchtig; und wennman weiß, daß Einer gut schießt — so erspart es EinemHändel."
„Sehr wahr!" sagte Lilburne in fast bewunderndemTon. „Ich habe als jung dieselbe Bemerkung gemacht.Ich habe seit Jahren nicht mit der Pistole geschossen. Ichbin wohl genug jetzt, um mit Hülfe eines Stocks aus-zugehen. Ich dächte, wir übten uns eine halbe Stundeoder so."
„Von Herzen gern," sagte Mr. MarSden.
Die Pistolen wurden gebracht, und sie zogen hinaus;Lord Lilburne fand, daß seine Hand aus der Uebung ge-kommen.