Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
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Spielmethode nicht weiter zu beobachten, spielte er selbstwenig mehr; Lord Lilburne sah, daß er keine Aussicht hatte,ihn zu Grunde zu richten und hatte daher auch keineUrsache mehr, Geschmack an ihm zu finden. Aber das warnicht Alles; als Vaudemont etwas über vierzehn Tage imHause war, hinkte Lilburne, ungeduldig und verstimmt,entweder über seine Weigerungen, einen Platz am Spiel-tisch einzunehmen, oder über die Mäßigung, womit er,wenn er cs that, sein Unglück auf kleine Verluste be-schränkte, eines Tages zu ihm hin, als er in einer Fenster-vertiefung stehend die weite Landschaft vor sich betrachtete,und sagte:

Vaudemont, Ihr seyd kecker auf der Jagd, heißtes, als beim Whist."

Die Honneurs sind Einem nicht so feind überdie Hecken!"

Was wollt Ihr damit sagen?" fragte Lilburne ziem-lich vornehm.

Vaudemont war in diesem Augenblick in einer jenerbittern Stimmungen, wo das Gefühl seiner Lage, derAnblick des Usurpators in seinem Hause, in seinem Eigen-thum, die milderen, durch seine verhängnißvolle Leiden-schaft ihm eingefloßten Gedanken verschlang. Und der TonLord Lilburnes und sein Widerwillen gegen den Mannwaren ihm bei seiner jetzigen Stimmung zu viel, um ruhigzu bleiben.

Lord Lilburne," sagte er und seine Lippe zog sich