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brechen, wenn Ihr Euch solche Dinge weiter in den Kopfsetzt!"
,, Was für Dinge?"
„Nun, daß der Gentleman Euch hcirathen werde!!Ich glaube gewiß, obgleich er so simpel thut, daß er dochein vornehmer Gentleman ist! Man sagt, sein Noß seyhundert Pfund Werth! Liebe, Liebe, warum dachte ich dar-an nicht früher! Er muß ein sehr böser Mann seyu. Jetztmerke ich, warum er herkommt. Ich will mit ihm reden —ja, das will ich! Ein sehr böser Mann!"
Sarah ward aus ihrer Entrüstung aufgeschreckt, in-dem Fanny Plötzlich aufstand und in dem flackernden Zwie-licht beinahe wie eine umgewandelte Gestalt vor ihr stand,so groß erschien sie, so stattlich, so würdevoll.
„Von ihm sprecht Ihr so?" sagte sie in einem Toneruhiger aber tiefer Bitterkeit, „von ihm! Wenn das ist,Sarah, so können wir Zwei nicht mehr in demselben Hauseleben!"
llnd diese Worte sprach sie mit einer Sammlung undeinem Anstand, welche der Sarah, bei all ihrem Schrecken,augenblicklich zeigten, wie unrecht diejenigen Fanny thaten,die noch jetzt in das Papageigeschrei: „das blödsinnigeMädchen!" einstimmten.
„Oh! gütiger Himmel! — Miß — Fräulein — csthut mir so leid — ich wollte mir lieber die Zunge abbei-ßen, als ein Wort sagen, Euch zu beleidigen; es war nurmeine Liebe zu Euch, liebe unschuldige Kreatur die Ihrseyd!" und das ehrliche We'b schluchzte mit wirklichem