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sehen, ob das Feuer ausgelöscht und Alles in Ordnungsey; und als sie sich dem Herd näherte, erstaunte sie, Fannynoch aufzufinden.
„Ei Du mein Herz!" sagte sie, „ei, Miß Fanny,Ihr werdet Euch durch Erkältung den Tod holen, -— anwas denkt Ihr denn?"
„Setzt Euch, Sarah; ich möchte mit Euch sprechen."Nun war Fanny, obwohl ausnehmend freundlich gegenSarah und anhänglich an sie, doch selten gegen sie wieüberhaupt gegen Niemand, mittheilsam. In seiner eignenStille und Dunkelheit machte gewöhnlich dies lieblicheGemüth seine Zweifel aus.
„Ihr, meine holde junge Herrin? Gewiß Alles wasich kann —" und Sarah setzte sich in ihres Herrn großenStuhl und rückte ihn zu Fanny hin. Es war kein Lichtim Zimmer, außer dem erlöschenden Feuer, und eS warfeinen blassen Schimmer ans die zwei Gesichter, die sichdarüber hin beugten, — das eine so überraschend schön,so glatt, so blühend, so ausgezeichnet durch Jugend undUnschuld; das andere verwelkt, runzlig, mager und schlau,ES war wie die Fee und die Here neben einander.
„Nun, Miß," sagte die Alte, als Fanny nach einerziemlichen Panse noch immer schwieg.
„Nun-"
„Sarah, ich habe eine Hochzeit gesehen!"
„Habt Ihr!" und die Alte lachte. „Oh! ich hattegehört, daß sie heute seyn sollte! — des jungen WaldronsHochzeit! Ja, sic haben einander lang lieb gehabt!"