Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
Seite
87
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Die Inschrift war einfach diese:w v.

Fanny, dies Grabmal erfüllt Deinen frommenWunsch; es ist dem Andenken dessen geweiht» den DuDeinen Vater nanntest. Wie auch sein Leben hieniedenwar welchen Spruch er auch empfangen habe» derHimmel wird wenigstens Deine Pietät nicht verdammen»wenn Du den ehrst, der gut war gegen Dich» und selbstauf dies Grab vergängliche Blumen streust!"

Es ist sein meines Vaters Grab und Zhrhabt daran gedacht für mich!" sagte Fanny, seine Handergreifend, und schluchzte.Und ich konnte glauben» Ihrseyet nicht so freundlich gegen mich, wie sonst!"

Bin ich es nicht gewesen? oh, dann verzeih mir;ich bin nicht glücklich."

Nicht? Gestern sagtet Ihr, Ihr seyet zu glück-lich gewesen."

Erinnerung an Glück ist nicht Glück, Fanny."

Das ist wahr und"

Fanny hielt inne; und während sie fich nachstnnend'über das Grab beugte, trat Vaudemont, um sie ungestörtzu lassen, und bitter empfindend, wie wenig sein Bewußt-seyn im Stande war, den finstern Mann, der hier nichtruhte, zu rechtfertigen, obgleich es ihm einige Entschuldi-gung leihen konnte, einige Schritte zurück.

In diesem Augenblick kam das neuvermählt« Paar