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mit den Zeugen, dem Geistlichen u. st w. aus der Sakri-stei, und durchschritt den Kirchhof. Fanny, als ste sichvon dem Grab wegwandte, sah ste, und stand stille, dieBraut ernst betrachtend.
„Welch ein liebliches Gesicht!" sagte die Mutter;„es ist, ja eS ist das arme blödsinnige Mädchen."
„Ach!" sagte der Bräutigam zärtlich, „und ste, Mary,ste, so schön ste ist, sie kann nie einen Andern so glücklichmachen, wie Du mich gemacht hast!"
Vaudemonthörte es und sein Herz wurde ihm schwer„Arme Fanny! — Nud doch, ohne diese Heimsuchung —ich hätte ste lieben können, ehe ich das unheilvolle Antlitzder Tochter meines Feindes gesehen!" lind mit tiefemMitleid, mit unaussprechlicher, heiligerZärtlichkeit trat erzu Fanny.
„Komm, mein Kind, last uns jetzt nach Hanse gehen."
„Wartetnoch," sagte Fanny; „Ihr vergeht Etwas."lind ste ging, um die noch übrigen Blumen auf Kathari-nens Grab zu streuen.
„Wird meine Mutter," dachte Vaudemout, „mir ver-geben, wenn ich andre Gedanken als die des Haffes und derRache gegen das Haus hege, welches seine Größe überihrem verläumdeten Namen auferbaut?" Er stöhnte.—And dies Grab hatte für ihn seinen schwermüthigen Zau-ber verloren.