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volleres Vertrauen und endigte mit einer vollständigenEröffnung und der Bitte, das tiefste Geheimniß zu beobach-ten, im Fall er, wenn keine Hoffnung für ihn vorhandenwäre, seinen rechtmäßigen Namen zu gewinnen, wünschensollte, noch länger, unbelästigt durch Neugier oder Verdachtden Namen beizubehalten, unter welchem er nicht unrühm-lich bekannt war.
„Sir," sagte Mr. Barlow, nachdem er ihn der ge-wissenhaftesten Verschwiegenheit versichert — „Sir, icherinnere mich noch an den von Eurer Mutter, von MrS.Beaufort, erhobenen Prozeß" und der leise Nachdruck,den er auf diesen Namen legte, war das angenehmsteCompliment, das er der Wahrhaftigkeit von PhilippsErzählung zollen konnte. „Mein Eindruck davon ist der,daß er von ihrem Anwalt sehr liederlich geführt wurde;und manche seiner Uebersehen können wir bei einem vonEuch angefaugenen Prozeß wieder gut machen. Aber eswäre thöricht, Euch zu verhehlen, welche große Schwie-rigkeiten uns im Wege stehen; Eurer Mutter Prozeß, be-stimmt ihre eignen Rechte zu beweisen und geltend zumachen, war weit leichter und günstiger als derjenige, derjetzt beginnen muß, nehmlich eine Klage auf Vermögens-entsetzung gegen einen Mann, der eine Reihe von Jahrenin ungestörtem Besitze war. Natürlich wäre es, so langenicht der fehlende Zeuge aufgefunden ist, Wahnsinn, denProzeß anzufangen, lind dann wird die Frage seyn: wieweit Ein Zeuge genügt? Es ist wahr, Ein Zeuge einerTrauung wird, wenn die Andern todt sind, vom Gesetz als